📌 Seit 2. August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte. Sie trifft nicht nur Konzerne, sondern jeden, der KI beruflich einsetzt. Also die meisten von uns hier.
Wir haben dir das Wichtigste in einen Praxis-Guide gepackt, 8 Seiten, ohne Juristendeutsch:
✅ Welche drei Pflichten dich ab sofort treffen
✅ Eine Ja/Nein-Tabelle mit 14 Fällen aus dem Marketing-Alltag: KI-Model im Shop, Avatar-Video, geklonte Stimme, retuschiertes Foto, KI-Blogartikel und so weiter
✅ Wie du je Medium richtig kennzeichnest, im Bild, im Video, im Audio, im Text
✅ Die fünf Fehler, die dich die Rechtssicherheit kosten
✅ Eine Freigabe-Vorlage für KI-Texte, mit der die Kennzeichnungspflicht für Texte ganz entfällt
✅ Eine 7-Punkte-Checkliste zum Abarbeiten
👉 Hier durchblättern: https://flipboost-viewer.businessboost.one/b/b2a476b4565e
⚠️ Der Fehler, den fast alle machen: Der Hinweis in der Bildunterschrift zählt nicht. Ein Hashtag zählt nicht. Nur der Plattform-Schalter zählt auch nicht. Das Label muss sichtbar im Inhalt selbst stehen, beim ersten Blick wahrnehmbar.
Der Strafrahmen geht bis 15 Millionen Euro. Schneller trifft dich aber die Abmahnung vom Mitbewerber, in Deutschland rechnen Fachanwälte mit einer Abmahnwelle.
Die gute Nachricht: Du erledigst das an einem Nachmittag. Label-Standard einmal festlegen, in alle Vorlagen einbauen, fertig.
💬 Stell deine Fragen einfach hier unter dem Beitrag. Zeig uns deine Beispiele, wir schauen gemeinsam drauf, ob deine Kennzeichnung passt.
Kleiner Hinweis in eigener Sache: Der Guide ist eine Orientierungshilfe aus unserer Community-Arbeit und keine Rechtsberatung. Wenn es um viel geht, sprich mit einer Anwältin oder einem Anwalt für IT-Recht. Rechtsstand 31. Juli 2026.
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KI-Kennzeichnung: Seit heute Pflicht. Hier ist dein Praxis-Guide.
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